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Einführung

Beim Design von Webseiten wurde ursprünglich der Begriff "Usability" verwendet, um die Verwendbarkeit von Webseiten für möglichst viele Benutzergruppen einer Webseite zu beschreiben. Mittlerweile aber tritt der Begriff der "Barrierearmut" immer stärker in den Vordergrund. Dabei geht es nicht nur um die Erreichbarkeit des Inhaltes für Menschen mit Behinderungen, sondern auch um die Erleichterung der Nutzung für Menschen ohne Behinderungen. Barrierefreiheit ist somit die Fortsetzung des Usability-Gedankens auf einem hohen Standard.
Neben einer subjektiven Bewertung der Qualität von Webseiten gibt es auch einen Katalog von objektiven Kriterien und Richtlinien.

Unabhängig von der Barrierefreiheit gibt es Standards für die Qualität des Codes von Webseiten. Die Einhaltung dieser Standards ist für die Erstellung von anspruchsvollen Webauftritten unerlässlich. Sie sind die Voraussetzung für die Softwareunabhängige einheitliche Darstellung in verschiedenen Ausgabemedien und die Verwendbarkeit von Informationen im Austausch mit anderen datenverarbeitenden Programmen. Die Kenntnis der verschiedenen Dokumenttypen (Doctypes) ist die Grundlage, um Standardkonfome Webseiten zu programmieren.

 

Die Ziele dieser Arbeit sind:

 

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